Mozilla Unleashes Firefox 31 Web Browser

The Firefox 31 web-browser is out this morning with new features…

Article source: http://www.linux.com/news/software/applications/781348-mozilla-unleashes-firefox-31-web-browser

Canonical Community Team Changes Announced For Ubuntu

With Jono Bacon having recently left Canonical where he served as the Ubuntu Community Manager, Canonical has made some changes to its community team…

Article source: http://www.linux.com/news/software/applications/781358-canonical-community-team-changes-announced-for-ubuntu

Distribution Release: Kali Linux 1.0.8

Mati Aharoni has announced the release of Kali Linux 1.0.8, a minor update of the project’s Debian-based distribution with specialist tools for penetration testing and forensic analysis: “Kali linux 1.0.7 has just been released, complete with a whole bunch of tool updates, a new kernel, and some cool….

Article source: http://www.linux.com/news/software/applications/781383-distribution-release-kali-linux-108

Today’s Links

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Lego Mini Figures

LEGO, übrigens eine Abkürzung des dänischen Leje god (spiele gut), setzt der Fantasie der kleinen und großen Bastler so gut wie keine Grenzen. Die bunten Bausteine mit den berühmten Noppen lassen sich in unendlichen Kombinationen aneinander, übereinander und durcheinander anordnen und ergeben so immer wieder neue Figuren, Fahrzeuge und Gebäude. Allerdings sind auch der Fantasie Grenzen gesetzt und man sucht nach Inspiration. Was man alles aus den wenigen Steinen basteln kann, die noch in den Koffer gepasst haben, zeigt uns Lego Mini Figures.

Über 40 Vorlagen hält die kostenlose, werbefinanzierte App bereit. Von einfachen Figuren, bis hin zum Wasserflugzeug ist alles vertreten. Die Übersicht kommt mit seiner Holzoptik etwas altbacken daher, aber zeitgemäßes Design ist für diesen Zweck auch nicht notwendig. Die verschiedenen Vorlagen sind untereinander angeordnet. Eine Suchfunktion fehlt leider genauso, wie eine Kategorisierung. Bei 40 Vorlagen fällt dieses aber nicht so seht ins Gewicht.




Altbacken, unaufgeräumt aber für den Zweck ausreichend: der Startbildschirm der Lego-Minifiguren-App.

Die Anleitungen selber bestehen nur aus Bildern. Bereits in der Übersicht wird einem die Anzahl der Schritte bis zur fertigen Figur angezeigt. Diese reichen von zwei bis fünf Schritten. LEGO Fans dürften die Bildchen aus den Beilagen der Bausätze kennen. Links oben werden die Anzahl und Art der benötigten Steine angezeigt, im großen dann der fertige Schritt. Leider werden für einige Figuren besondere Steine benötigt, die nicht jeder im Repertoire haben dürfte. Es ist also angeraten, bereits vor dem packen der Koffer eine Vorauswahl der gewünschten Figuren zu treffen.




Die Anleitung ist kinderleicht, dass selbst ich als Erwachsener sie verstanden habe.

Der Einfachheit halber, habe ich den Bau des Wasserflugzeuges getestet, indem ich meinem Sohn die LEGO Kiste stibitzt habe. Nachdem ich die benötigten Steine gefunden hatte (er sollte wirklich mal Ordnung halten), verlief der Bau recht flott und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Mit wenigen Handgriffen macht man übrigens aus dem Flugzeug einen Helikopter.




Der Zusammenbau ist kinderleicht, wie von den Originalanleitungen gewohnt.

Als störend haben wir den Akkuverbrauch wahr genommen. Scheinbar beendet sich die App nicht korrekt und bleibt so als laufender Prozess erhalten. Also hier am besten manuell noch etwas nachhelfen, wenn die App nicht mehr benötigt wird.




Der Akkuverbrauch der Minifiguren-App ist enorm, sofern man sie nicht manuell beendet.

Fazit

LEGO Mini Figures bietet eine breite Auswahl an verschiedenen Modellen, die man aus wenigen Steinen zusammen bauen kann. Spielspaß ist in unseren Augen garantiert. Die Spezialsteine, die für einige Figuren, insbesondere Tiere, benötigt werden, hat vielleicht nicht jeder, doch sollte man auch der Fantasie noch ein wenig Raum lassen. Die App ist kostenlos im PlayStore verfügbar und finanziert sich durch kaum störende Werbeeinblendungen am oberen Bildschirmrand. Es gibt aber auch eine werbefreie Version für 1,49 Euro.

LEGO Mini Figures herunterladen

Article source: http://www.android-user.de/Apps/Lego-Mini-Figures-Wenig-Teile-grosse-Wirkung

Erster Eindruck: Nvidia erweitert Shield-Familie um Shield Tablet und Shield Controller

Vergangene Woche zeigte Nvidia Shield Tablet und Shield Controller bereits einigen Journalisten hinter geschlossenen Türen. Android User hat deshalb nicht nur die Specs für euch bereit, sondern wir schildern auch gleich unseren ersten Eindruck. 

Wie oben erwähnt handelt es sich bei Shield Tablet und dem neuen Controller nicht etwa um eine Ablösung des (aktuell in Deutschland noch nicht verfügbaren) Modells Shield Portable (Testbericht), sondern um einen Produktzuwachs. Das 8-Zoll-Tablet mit einem Tegra K1 als Herzstück wurde komplett von Nvidia entwickelt und wird auch Firmware-Updates direkt von Nvidia OTA erhalten. Ausgeliefert wird das Gaming-Tablet mit Android 4.4.4, ein Update auf Android L hat Nvidia explizit erwähnt. Die Auflösung des 8-Zoll-Tablets beträgt 1920 x 1200 Pixel und gab in den (Inhouse-)Tests keinerlei Grund zur Beanstandung. Shield Tablet verfügt über 16 GByte internen Speicher, der sich mit MicroSD-Karten bis zu 128 GByte erweitern lässt, und über eine Frontkamera mit 5 Megapixeln. Dank Tegra K1 spielt das Tablet auch 4K-Videos ab. Eine 4K-Videoaufnahme ist hingegen nicht möglich.

Neben der WiFi-Version, die 299,99 Euro kosten wird, gibt es auch eine Variante mit LTE-Modem und 32 GByte Speicher, für die Nvidia die unverbindliche Preisempfehlung bei 379,99 Euro ansetzt. Nvidia wird die Shield-Produkte direkt und unter dem Nvidia-Brand vertreiben. Auf OEMs für den Vertrieb wie noch beim Tegra Note 7 (Testbericht) verzichtet man.




Die neue Shield-Familie bestehend aus Portable, Tablet und Controller.

Gegenüber anderen Tablets mit einem ähnliche Formfaktor hebt sich das Shield Tablet durch mehrere Punkte von der Konkurrenz ab: Zunächst ist da mal der Tegra K1 zu nennen, der mit seinen 192 Grafikkernen und den vier Cortex-A15-Cores zu je 2,2 GHz und 2 GByte RAM für ordentlich Power sorgt. Dazu kommt der neue überarbeitete passive Stylus, der zum Beispiel Spielereien wie 3D-Painting erlaubt. Dabei handelt es sich nicht um ein Zeichnen in der dritten Dimension, sondern vielmehr um ein Zeichenprogramm, das die benutzten Materialien und die enstehenden Effekte realtime berechnet und auch optisch entsprechend auf dem Display darstellt. Ziehen man also zum Beispiel mit Wasserfarbe und einem dicken Pinsel einen Strich über ein grobes Papier, dann kann man der Farbe dabei bei Verlaufen zuschauen. Wählt der Künstler lieber Ölfarbe und Leinen als Grundlage, dann entstehen tatsächlich nette 3D-Effekte. Zudem lässt sich auch die Beleuchtung nachträglich ändern, was bei einer professionellen Zeichnung zugegeben recht cool aussieht.




Nvidia nennt es GPU Accelerated 3D Painting, wir bleiben bei: “cooles Malprogramm!”

Als drittes Alleinstellungsmerkmal nennt Nvidia die Lautsprecher. Die an der Front verbauten Stereo-Speaker erhalten zusätzliche Unterstützung von zwei Mini-Subwoofern. Für fette Bässe reicht das natürlich nicht (ist bei einer Bauhöhe von weniger als 1 cm auch nicht zu erwarten), aber der Sound ist in jedem Fall besser als bei allen von der Android-User-Redaktion bisher getesteten Tablets.




Die Explosionszeichnung zeigt, wo sich die Lautsprecher des Shield Tablets befinden.

Der verbaute Akku verfügt über eine Leistung von 19,75 Wattstunden, was laut Nvidia für rund 10 Stunden Videoplayback reicht. Beim Spielen soll er bei grafikintensiven Games zwischen 3 und 5 Stunden durchhalten (“or you can play Angry Birds for 20 hours, or so…”). Für das Tablet gibt es ein entsprechendes Cover, das sich auch als Ständer eignet und rund 30 Euro kosten soll.

Shield Controller

Das zweite neue Produkt ist der drahtlose Controller, der in erster Linie auf das Shield Tablet abgestimmt ist, sich aber auch mit Shield Portable zusammen nutzen lässt. Der Controller kommuniziert über ein eigens entwickeltes Protokoll für Low Latency via WiFi mit anderen Shield Geräten. Nvidia möchte auch gerne für andere Android-Geräte einen entsprechenden Support anbieten, dazu sind jedoch Änderungen am Android-Core-System notwendig, die man hoffentlich mit Android L miteinbringen kann. 

Der Controller liegt wie Shield Portable sehr gut in der Hand und macht auch von der Haptik her einen sehr guten Eindruck. Neben den diversen Buttons, die bei allen möglichen Controllern üblich sind, bietet der Shield Controller zusätzlich Buttons für die typischen Android-Funktionen wie Home, Back, und Menübutton und — sehr praktisch beim Browsen im Netz — ein kleines Touchpad. Auch separate Lautstärkebuttons sind vorhanden. Die UVP-Angabe von Nvidia beträgt 59,99 Euro.




Shield Tablet und Shield Controller. Über dem Shield-Schriftzug auf dem Controller befindet sich das Touchpad.

 

Dank des integrierten Micros eignet sich der Shield Controller auch als Freisprecheinrichtung und man kann darüber die ganzen Spielereien von Google Now etc. nutzen. Das ist insofern praktisch, wenn man den Controller auch als zentrale Steuerung für den Smart TV benutzen möchte. Begeistert sein vom neuen Gespann werden auch Fans des Videostreaming-Portals Twitch: dank integriertem Twitch-Support kann man eigene Spiele einfach per Knopfdruck ins Internet streamen (und dabei dank integriertem Micro auch den O-Ton aufnehmen).




Die integrierte Twitch-Funktion macht das Shield Tablet zur idealen Plattform für Gamer.

Twitch lässt sich aber nicht nur für Gamer nutzen, wir können uns gut vorstellen, auch Reviews von anderen Apps auf diese Art zu ergänzen und um Multimedia-Material zu erweitern.

Auch Shield Portable mit Update 

Einige der Software-Features und ein Dutzend neuer Spiel zum Launch von Shield Tablet und Shield Controller gibt es auch für Shield Portable. Ob die tragbare Shield-Variante zum geplanten Launch im August auch nach Deutschland kommen wird und wann der Nachfolger von Shield Portable mit Tegra K1 ansteht, wollte uns Nvidia noch nicht verraten. Wer aber bereits ein Shield Portable besitzt, darf sich schon jetzt aufs Update freuen. Zudem löst der separat verfügbare Controller das Problem, das entstand, wenn man Shield Portable an einem TV angeschlossen als Mediacenter benutzen wollte und zu faul war, um aufzustehen und die Knöpfe zu bedienen. 

 

Android User meint…

Im Gespann kosten Tablet und Controller in der günstigsten Variante (ohne LTE) 360 Euro. Das ist nicht  wirklich teuer, aber auch nicht günstig. Sehr schade finden wir, dass sich der Controller aktuell nur mit Shield Tablet und Shield Portable zusammen benutzen lässt, denn an guten Game-Controllern herrscht eher Mangel als an guten Android-Tablets. Abgesehen davon, stellen Shield Tablet und Shield Controller aber die perfekte Lösung für alle dar, die auf der Suche nach einem hochwertigen Android-Tablet mit praktisch purem Android sind. Der perfekte Gaming-Support ist da praktisch nur noch das Tüpfchen aufs “i”. Bringt Nvidia auch für Shield Tablets Updates im gleich schnellen Zyklus wie für Shield Portable, dann gehört Nvidia nach Google und Motorola zu den schnellsten Android-Updatern. Wir freuen uns schon jetzt auf unser Testgerät, das uns hoffentlich noch im August erreicht.

Article source: http://www.android-user.de/Aktuell/Erster-Eindruck-Nvidia-erweitert-Shield-Familie-um-Shield-Tablet-und-Shield-Controller

News: Freie Software an Genfer Schulen

Gesellschaft::Bildung

Freie Software an Genfer Schulen

Die Grund- und Sekundarschulen im Schweizer Kanton Genf nutzen demnächst auf den PCs für Lehrer und Schüler das freie Betriebssystem Ubuntu Linux. Auf den Rechnern der 170 Grundschulen des Kantons ist die Migration bereits abgeschlossen, die 20 Sekundarschulen sollen im nächsten Schuljahr folgen.

Wie das Open-Source-Newsportal joinup unter Berufung auf andere Quellen berichtet, gab der »Service écoles-médias« (SEM), eine Sektion der Genfer IT-Abteilung, als Hauptgrund für den Wechsel an, dass Das Ubuntu Linux einfacher zu warten sei als das bisher genutzte proprietäre Betriebssystem, das zudem nicht mehr länger mit Updates unterstützt werde. Für die Nutzer sei es zudem leichter, mit Ubuntu zu arbeiten als mit aktuellen Versionen des besagten proprietären Betriebssystems, ließ Cyril Roiron, der Leiter des Projekts für offene Standards und freie Software in der Direktion für öffentliche Bildung, Kultur und Sport des Kantons Genf, verlauten. Weiterhin sprechen eine höhere Geschwindigkeit, Sicherheit und Stabilität für das freie Betriebssystem.

An den Grundschulen lernen Kinder im Alter zwischen vier und zwölf Jahren. In jedem Klassenraum steht ein Rechner, den Kinder und Lehrer nutzen können, um Emails zu versenden, im Internet zu surfen oder Bildungssoftware auszuführen. Auf den Computern sind drei verschiedene Nutzergruppen eingerichtet: Eine für Lehrer, die auch administrative Aufgaben übernehmen können, und je eine für die jüngeren und älteren Schüler. In den Sekundarschulen für Jugendliche bis 15 Jahren gibt es PC-Labore, in denen aktuell Rechner stehen, auf denen Ubuntu oder das schon erwähnte proprietäre Betriebssystem laufen. Letzteres soll nach und nach verschwinden.

Das SEM konzentriert sich bei der seit Jahren vorbereiteten Umstellung auf die Rechner, die von den Schülern genutzt werden. Die beteiligten Mitarbeiter erstellten Inventarlisten der in Schulen verfügbaren Hardware und Netzwerkkapazitäten. Sie suchten und testeten freie Alternativen der eingesetzten Anwendungen, erstellten einen Migrationsleitfaden und führten Schulungen für Lehrer durch. Sie setzten ein Online-Forum auf, in denen Lehrer ihre Fragen loswerden können und organisierten eine wöchentliche Sprechstunde. Ferner geben sie vor Ort Hilfestellung und nehmen die Anregungen, Zweifel und Befürchtungen der Lehrer auf.

Die größten Widerstände beim Wechsel erzeugte die Umstellung auf die freie Bürosoftware LibreOffice, denn hier gab es mehrere Probleme mit den in einem proprietären Format gespeicherten Dokumenten, die Lehrer in der Schule oder daheim mit anderer Software erstellten. Lehrer an den Sekundarschulen müssen auch die freie Software vorstellen, viele von ihnen haben jedoch nur wenig Zeit, sich diesbezüglich weiterzubilden. Im letzten Schuljahr lernten an den Primärschulen 32.501 Schüler und an den Sekundärschulen 13.048 Schüler.

Article source: http://www.pro-linux.de/news/1/21307/freie-software-an-genfer-schulen.html

News: Volks-PC will Debian und Android gemeinsam nativ unterstützen

Eine neue Linux-Distribution möchte Debian-ARM- und Android-Anwendungen auf einem Desktop vereinen. Die Distribution soll demnächst auf mobiler Hardware vorinstalliert verkauft werden.

Article source: http://www.pro-linux.de/news/1/21308/volks-pc-will-debian-und-android-gemeinsam-nativ-unterstuetzen.html

News: Systemaufruf für Zufallszahlen vorgeschlagen

Software::Kernel

Systemaufruf für Zufallszahlen vorgeschlagen

Einem Wunsch der Entwickler von LibreSSL nachkommend hat Linux-Veteran Theodore »Ted« Ts’o einen neuen Systemaufruf vorgeschlagen, der eine Reihe zufälliger Bytes liefert.

Theodore Ts'o


Linux Foundation

Theodore Ts’o

Der bisherige Weg, Zufallszahlen, genauer gesagt zufällige Bytes oder Bits, vom Kernel zu erhalten, führt über die Dateien /dev/random und /dev/urandom. Beide werden aus einem Zufallsgenerator gespeist, der über den Mindestwert der enthaltenen Entropie Buch führt. Dies ist notwendig, um sicherzustellen, dass die Zufallszahlen kryptografisch stark sind. Nur wenn genug Entropie enthalten ist, ist sichergestellt, dass ohne Kenntnis des inneren Zustands des Generators keine Vorhersage der nächsten generierten Zahl möglich ist.

Die Zufallszahlen aus dem Kernel werden verwendet, um Zufallsgeneratoren, die in den Anwendungen enthalten sind, mit Anfangswerten zu belegen. /dev/random kommt zum Einsatz, um Bytes mit garantiert ausreichender Entropie zu erhalten. Das Lesen von /dev/random blockiert jedoch, wenn dem Kernel gerade nicht genug Entropie zur Verfügung steht. Wenn etwas weniger Sicherheit genügt, kann auch /dev/urandom verwendet werden, das nie blockiert und immer die gewünschte Zahl von Bytes liefert. Anwendungen, die nicht sicherheitskritisch sind, brauchen nicht auf diese Dateien zuzugreifen, sie können auch einfach eine Kombination aus Zeitzähler und Prozess-ID zur Initialisierung des Zufallsgenerators verwenden.

Dass Zufallszahlen bisher nur über /dev/random und /dev/urandom zu erhalten sind, hat sich im Lauf der Zeit als problematisch erwiesen. Zum einen könnte es sein, dass die Dateien in einer chroot-Umgebung oder einem Container gar nicht existieren, entweder absichtlich oder weil sie vergessen wurden. Zum anderen benötigt ein Programm einen Datei-Deskriptor zum Öffnen der Dateien. Datei-Deskriptoren sind aber nur begrenzt verfügbar. Es sind Szenarien denkbar, in denen ein Angreifer alle verfügbaren Deskriptoren belegt, so dass ein Programm /dev/random oder /dev/urandom nicht mehr öffnen kann und auf eine kryptografisch wesentlich schwächere Initialisierung des Zufallsgenerators zurückgreifen muss.

Diese Schwächen wurden von OpenBSD erkannt und mit dem Systemaufruf getentropy beseitigt. Die Entwickler von LibreSSL, die neben einer OpenBSD- auch eine portable Edition für andere Betriebssysteme bereitstellen, haben nun den Wunsch geäußert, dass auch Linux einen solchen Systemaufruf anbietet. Linux-Veteran Theodore »Ted« Ts’o hat daraufhin den neuen Systemaufruf getrandom ausgearbeitet und auf der Mailingliste vorgestellt. Wie er später erläuterte, ist getrandom eine Obermenge der Funktionalität von getentropy und hat daher einen anderen Namen. getentropy kann dann leicht als Spezialfall von getrandom in der C-Bibliothek implementiert werden.

Der vorgestellte Patch ist ziemlich kurz, da er lediglich vorhandene Funktionalität auf neue Weise zugänglich macht. Trotzdem wurden von anderen Kernel-Entwicklern zahlreiche Kritikpunkte vorgebracht, die Ts’o in mehreren Schritten abgearbeitet hat, so dass der Patch jetzt mindestens in der vierten Version vorliegt. Es ist zu vermuten, dass die Änderung kurz vor der Vollendung steht und direkt nach der Freigabe von Linux 3.16 in den Kernel aufgenommen wird. Linux 3.17 könnte dann den neuen Aufruf offiziell machen.

Article source: http://www.pro-linux.de/news/1/21310/systemaufruf-fuer-zufallszahlen-vorgeschlagen.html

Security: Mangelnde Rechteprüfung in CUPS (Ubuntu)

This is an OpenPGP/MIME signed message (RFC 4880 and 3156)
--===============6048657473396753637==
Content-Type: multipart/signed; micalg=pgp-sha512;
protocol="application/pgp-signature";
boundary="BRIKrMGnBM3n0vg33sitbhM84o1Dpsf31"

This is an OpenPGP/MIME signed message (RFC 4880 and 3156)
--BRIKrMGnBM3n0vg33sitbhM84o1Dpsf31
Content-Type: text/plain; charset=UTF-
Content-Transfer-Encoding: quoted-printable

==========================================================================
Ubuntu Security Notice USN-2293-1
July 21, 2014

cups vulnerability
==========================================================================

A security issue affects these releases of Ubuntu and its derivatives:

- Ubuntu 14.04 LTS
- Ubuntu 12.04 LTS
- Ubuntu 10.04 LTS

Summary:

CUPS could be made to expose sensitive information, leading to privilege
escalation.

Software Description:
- cups: Common UNIX Printing System(tm)

Details:

Francisco Alonso discovered that the CUPS web interface incorrectly
validated permissions on rss files. A local attacker could possibly use
this issue to bypass file permissions and read arbitrary files, possibly
leading to a privilege escalation.

Update instructions:

The problem can be corrected by updating your system to the following
package versions:

Ubuntu 14.04 LTS:
cups 1.7.2-0ubuntu1.1

Ubuntu 12.04 LTS:
cups 1.5.3-0ubuntu8.4

Ubuntu 10.04 LTS:
cups 1.4.3-1ubuntu1.12

In general, a standard system update will make all the necessary changes.

References:
http://www.ubuntu.com/usn/usn-2293-1
CVE-2014-3537

Package Information:
https://launchpad.net/ubuntu/+source/cups/1.7.2-0ubuntu1.1
https://launchpad.net/ubuntu/+source/cups/1.5.3-0ubuntu8.4
https://launchpad.net/ubuntu/+source/cups/1.4.3-1ubuntu1.12

--BRIKrMGnBM3n0vg33sitbhM84o1Dpsf31
Content-Type: application/pgp-signature; name="signature.asc"
Content-Description: OpenPGP digital signature
Content-Disposition: attachment; filename="signature.asc"

-----BEGIN PGP SIGNATURE-----
Version: GnuPG v1
Comment: Using GnuPG with Thunderbird - http://www.enigmail.net/

iQIcBAEBCgAGBQJTzUYmAAoJEGVp2FWnRL6TE0gP/jU9fM8aBHObWwVdK/vwoutF
u7uGWgb7bIKcnICnG0H9FBOg38ukA+YlwcgCmr8KevHl2cO4Aerw7U78KkKgh+HV
m0+Z9vfCQQcdv67InenB9rMg/VDXcRVI09tv0HaJIG3Go+CubyOgGogHFkY5ZuD0
crzShT7Jkb8PvoZigwl7N0XUG4RzINsYDSZfDGz5OM7G5EPJy+7I1kju6nymkSMw
8Uw0V6acAL9iP4cnsLqaGg769+bO8ApIwIiJS3J1cPDbDtVyOqm2mR3XjUfmA1SC
y6RhO88xa2t8ATVyMjNNasc8r4e359S4MUlRNwyYTu5qnd0ZXDk8VqthAv5YW+KS
kTDmkr1S5IIwPSh3R7LIzcHlRXQyqoCcT5g2XkqKpxb808s+M+7hbcMoSH3SsCdJ
jeMMxEYZumoezfxProTw/zjgtz/Q/4vShjSnQat+y7SRkAnnktuOfE2tqAW591uX
VXWPzGQtHCDubgVTqwNvRVTp5JKwtsMgLGjdxbAy6ZtHAdhXRPNJqDu9Qjw/G1eh
NW4GaWjJAuuHEiX5sZZ1/+TMpdSjNJzWTxaGNpREJbZlSHaWR16xi/4BWNHoZwMA
/3DKVUVdYaHnQdexzp0Lh14PfCRo6ZR0a7v0mhNztaRUPYsuPIpUmS14/HxjGqEo
69eRgjGyvG9tAr0033hJ
=eFOT
-----END PGP SIGNATURE-----

--BRIKrMGnBM3n0vg33sitbhM84o1Dpsf31--


--===============6048657473396753637==
Content-Type: text/plain; charset="us-ascii"
MIME-Version: 1.0
Content-Transfer-Encoding: 7bit
Content-Disposition: inline

--
ubuntu-security-announce mailing list
ubuntu-security-announce@lists.ubuntu.com
Modify settings or unsubscribe at: https://lists.ubuntu.com/mailman/listinfo/ubuntu-security-announce

--===============6048657473396753637==--

Article source: http://www.pro-linux.de/sicherheit/2/26423/mangelnde-rechtepruefung-in-cups.html