Voice Changer – Hör mal wer da spricht

Unsere vom lieben Gott gegebene Stimme ist mal mehr, mal weniger schön anzuhören. Jeder von uns hat wohl schon mal seine Stimme verstellt um jemanden zu erschrecken oder zu veralbern und kennt das Experiment mit Helium-Gas aus Kindertagen. Durch das Einatmen des Gases wird deine Stimme höher und du hörst dich an wie Mickey Maus. Hast du allerdings zu viel Gas inhaliert wird es dir schwarz vor Augen und du gehst in die Waagerechte. Das kann dir mit der App Voice Changer nicht passieren.

Mit der App Voice Changer veränderst du ohne irgendwelche Risiken deine Stimme. Mit dem Voice Recorder nimmt du deine Stimme auf, danach hast du die Möglichkeit deine Stimme in eine der 19 Vorgaben abzuändern. Das oben beschriebene Helium-Gas findet sich natürlich auch wieder. Ebenso die Funktion Reverse. Damit wird dein aufgenommener Text rückwärts gesprochen wieder abgespielt. Du möchtest dich schon immer mal wie ein Schlumpf, Roboter, Alien, Monster, Minion oder ein altes Radio anhören? Mit Voice Changer ist all das möglich. Auch einen Exorzismus kannst du mit der schaurig schönen Stimme durchführen.

Nach dem ffnen der App startest du deine Aufnahme.

Nach dem Öffnen der App startest du deine Aufnahme.

Dein aufgenommenes Wort kann mit jeder hinterlegten App-Stimme erstmal Probe gehört werden. Die Bedienung des Voice Changer ist denkbar einfach: Nachdem du die App geöffnet hast, blickst du auf einen roten Kreis beschriftet mit Start Recording. Du klickst darauf und siehst nun ein Aufnahme-Kästchen mit einem Pfeil. Du fängst an zu sprechen. Sobald dein Text zu Ende ist klickst du auf den Pfeil und die Aufnahme endet.

Mit einem Klick auf das Quadrat beendest du deine Aufnahme.

Mit einem Klick auf das Quadrat beendest du deine Aufnahme.

Nun sicherst du deine Aufnahme oder beginnst eine neue.

Nun sicherst du deine Aufnahme oder beginnst eine neue.

Es erscheinen zwei Buttons. Einmal save recording um die Aufnahme weiter zu bearbeiten und der repeat recording Button um eine neue Aufnahme zu starten. Nachdem du den Save Recording Button betätigt hast, erscheint die Liste der oben genannten Stimmen. Mit einem Klick auf den Pfeil probierst du aus, welche Stimme dir am besten gefällt. Dein Text wird dann in der von dir gewählten Stimmlage abgespielt.

Es stehen viele verschiedene Stimmlagen zur Auswahl.

Es stehen viele verschiedene Stimmlagen zur Auswahl.

Hast du dich für eine Stimme entschieden, klickst du auf den OK-Button, und deine veränderte Stimmnachricht kann nun von dir geteilt oder auf dem Smartphone gespeichert werden. Außerdem besteht nun die Möglichkeit einer erneuten Stimmwahl.

Fazit

Voice Changer ist eine übersichtlich dargestellte und einfach zu bedienende App welche auch Kindern einen Riesen-Spaß macht. Die App ist kostenlos im Play Store erhältlich. Die App zeigt am unteren Bildschirmrand sowie teilweise Bildschirmfüllend Werbung an.

Voice Changer herunterladen

Article source: http://www.android-user.de/voice-changer-hoer-mal-wer-da-spricht/

MediaMarkt verschiebt Nexus 6 auf Dezember, im Play Store nicht (mehr) auf Lager

Aus der Traum vom schnellen Nexus-6-Kauf noch im November bei MediaMarkt oder Saturn. Die Lieferfrist wurde auf Mitte Dezember verlegt, die günstige 32-GByte-Version dürfte sogar erst 2015 verfügbar sein.

So langsam aber sicher wird die Zeit knapp für alle, die sich ein Nexus 6 unter den Weihnachtsbaum legen (lassen) möchten. Hatte die MediaMarkt-Saturn-Holding das Nexus 6 noch für Ende November im Store heißt es jetzt hier für die teurere 64-GByte-Version abwarten bis zum 19. Dezember. Das günstigere 32-GByte-Modell, das MediaMarkt für 599 Euro statt 649 wie bei Google Play im Angebot hat, wird laut Homepage sogar erst am 31. Dezember verfügbar sein.

Das gnstige Nexus 6 fr 599 Euro wird bei MediaMarkt erst am 31. Dezember verfgbar sein.

Das “günstige” Nexus 6 für 599 Euro wird bei MediaMarkt erst am 31. Dezember verfügbar sein.

Fragen kann nicht schaden: In manchen Fällen lohnt es sich, beim MediaMarkt vor Ort einfach mal nachzufragen. Oft liegen einzelne Geräte schon vor Ort, bevor das Produkt offiziell auch im Webshop verfügbar ist. Dass die günstigere Version nach hinten verschoben wurde, dürfte aber kein Zufall sein…

Auch im Google Play Store kann man das Nexus 6 aktuell nicht mehr bestellen, nachdem am Dienstag Abend die ersten Vorbestellungen möglich waren. Nicht auf Lager heißt es hier wie üblich ohne weitere Erklärung. Lediglich bei der 64-GByte-Version in Weiß steht der Status auf bald verfügbar.

Article source: http://www.android-user.de/mediamarkt-verschiebt-nexus-6-auf-dezember-im-play-store-nicht-mehr-auf-lager/

Im Test: IceFox Thunder – 4-Zoll-Outdoor-Handy mit Android 4.3

Immer mehr Smartphone-Hersteller bringen Geräte auf den Markt, die mit robusten Eigenschaften wie Wasserfestigkeit und einer gewissen Stoßfestigkeit daherkommen. Das macht Sinn, denn eine gar nicht so kleine Zielgruppe kann mit einem High-End-Smartphone, das beim ersten Herunterfallen in alle Einzelteile zerspringt, nichts anfangen. Ob Sportler, Handwerker oder Bauarbeiter, ein normales Smartphone ist für diese Personen schlicht unpraktisch und nicht alltagstauglich. Das chinesische Startup Icefox hat mit dem Thunder ein recht günstiges Outdoor-Smartphone im Programm, was für uns Anlass zu einem Test ist.

Als perfektes Outdoor-Smartphone preist der Hersteller das Gerät auf Amazon an und verkauft es günstig (Amazon-Preis 159 Euro) direkt aus China. Dafür bekommt man ein solides Einsteiger-Smartphone mit Dual-SIM Funktionalität. Man kann das Handy also mit zwei SIM-Karten gleichzeitig betreiben. Die Ausstattung des Icefox Thunder ist für die Preisklasse normal. WLAN, GPS und HSDPA sind an Bord, auf LTE muss man wie zu erwarten verzichten. Der Empfang ist gut und auch bei der Gesprächsqualität haben wir nichts zu meckern.

Die Einstellungen zur Dual-SIM Funktionalitt drfen selbstverstndlich nicht fehlen.

Die Einstellungen zur Dual-SIM Funktionalität dürfen selbstverständlich nicht fehlen.

Design und Verarbeitung

“Wuchtig und massiv“ beschreibt das Äußere des Thunder recht gut. Mit einer Dicke von 1,8 cm und 263 Gramm an Gewicht ist das Icefox Smartphone ein echter Brocken. Dennoch liegt es vergleichsweise gut in der Hand, was unter anderem wohl daran liegt, dass das Display mit 4 Zoll recht klein bemessen ist. Farblich ist das Gerät überwiegend in Schwarz gehalten und besitzt hier und da dunkelgrüne Akzente. Die Verarbeitungsqualität ist erstaunlich gut, nichts knarzt oder wirkt instabil. So wie es bei einem Outdoor-Handy auch sein sollte. Der Druckpunkt, des an der oberen Seite platzierten Power-Buttons, ist gut, um die Lautstärkenwippe an der rechten Seite zu betätigen ist hingegen schon deutlich mehr Kraft notwendig. Verbaut ist überwiegend Kunststoff und Hartgummi. Das trägt zur Stoßfestigkeit bei und ist zudem relativ robust gegenüber Dreck.

Der 3,5mm Klinkenstecker und der Micro-USB Anschluss sind mit Gummikappen vor eindringenden Flüssigkeiten geschützt. Am Anfang sind die Verschlüsse sehr schwer zu öffnen, das legt sich glücklicherweise mit der Zeit. An der oberen Seite des Gerätes gibt es eine Aussparung um einen Anhänger oder ein Seil zu befestigen, für ein Outdoor-Handy auf jeden Fall eine nützliche Erweiterung. Der Akkudeckel ist über Schrauben zu befestigen, ein passender Schraubendreher liegt bei. Allerdings sind die Schrauben aus zu weichem Metall, man sollte daher den Deckel nicht zu oft öffnen und schließen um die Abnutzung gering zu halten.

An der Verarbeitungsqualitt gibt es nichts auszusetzen, das Thunder macht einen soliden Eindruck.

An der Verarbeitungsqualität gibt es nichts auszusetzen, das Thunder macht einen soliden Eindruck.

Outdoorfestigkeit

Wir haben es schon beim Design angesprochen: Dem Thunder merkt man an, dass es ein Outdoor-Smartphone sein soll und ist vom Gehäuse her dementsprechend konzipiert. Alle Öffnungen über die Wasser oder andere Flüssigkeiten eindringen könnten sind über Gummikappen verschlossen und auch über die Tasten wird kein Wasser eindringen. Selbst die Rückseite lässt kein Wasser durch, sofern man sie richtig verschlossen hat. Der Wasserfestigkeit steht somit nichts im Wege, was unsere Tests auch bestätigen konnten. Wasser, Staub, Dreck, all dem gegenüber ist das Icefox Thunder bestens gewappnet. Sollte es mal auf einer Tour in den Schlamm fallen, kann man es dank der Wasserresistenz einfach abspülen.

Mit der versprochenen Stoßfestigkeit sieht es unserer Meinung nach etwas anders aus: Dem Gerät nimmt man eigentlich sofort ab, dass es auch einen Fall übersteht — bei genauerem Hinsehen fällt allerdings das Display als Schwachpunkt auf. Die Gorilla-Glass-Scheibe schützt das Display zwar vor Kratzern, ist aber so positioniert und eingelassen, dass der Touchscreen bei einem Sturz auf die obere Kante bzw. oberen Ecken des Gerätes nur schlecht geschützt ist. Wir stellen deshalb die Resistenz des Displays gegenüber Stürzen in Frage. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis das Gerät bei einem Fall auch mit diesem Bereich aufkommt. Eine spezielle Folie, die Display-Risse verhindern soll wäre hier schon mal eine Verbesserung, eine solche wird von Icefox aber nicht mitgeliefert. Die IP68-Zertifizierung (Staubschutz, Berührungsschutz und Wasserschutz) ist somit erfüllt, mit Stößen wären wir aber vorsichtig.

Wasser kann dem Icefox Thunder tatschlich nichts anhaben.

Wasser kann dem Icefox Thunder tatsächlich nichts anhaben.

Software und Performance

Icefox setzt beim Thunder auf Android in Version 4.3. Ein Update auf 4.4 oder gar 5.0 wäre wünschenswert, halten wir aber von IceFox selbst für unrealistisch. Das System beinhaltet nur wenige Veränderungen im Vergleich zu Stock-Android, darunter die Dual-SIM Funktionalität und nette Features wie einen Zeitplan für Ein- und Abschaltungen des Smartphones. Ferner setzt Icefox auch bei den Apps auf Googles Angebot und ergänzt dieses um einen Datei-Browser und eine Radio-App. Zusammenfassend also wenig Schnickschnack und alles recht nah an dem Android, wie es auf den Nexus-Geräten läuft. Und das ist auch gut so, denn mit 1 GByte Arbeitsspeicher und dem verbauten Qualcomm Quad-Core Prozessor mit 1,2 GHz Taktfrequenz ist das Thunder kein High-End Gerät. Für alltägliche Aufgaben reicht die Hardware vollkommen aus. Laut unseren Benchmark-Ergebnissen liegt das Thunder in etwa auf dem Level des Moto G 2013, in einigen Bereichen ist die Qualcomm-CPU sogar noch etwas schneller. Hier und da gönnt sich das Thunder aber eine Gedenksekunde und Animation ruckeln auch hin und wieder. Für ein Outdoor-Gerät geht das in Ordnung, Geräte in dieser Preisklasse ohne das Outdoor-Feature haben in diesem Bereich sicherlich einiges mehr auf der Brust. Wer gerne auch ein Spiel auf seinem Smartphone spielt, ist mit dem Thunder aufgrund der Hardware auf weniger rechenintensive Games beschränkt. Spiele wie Angry Birds oder Granny Smith laufen problemlos, bei grafisch aufwendigen Anwendungen à la Dead Trigger oder Asphalt wird es aber schon schwieriger.

Der AnTuTu-Score ist nicht berauschend, in der Praxis reicht die Leistung aber aus.

Der AnTuTu-Score ist nicht berauschend, in der Praxis reicht die Leistung aber aus.

Kleine zustzliche Apps erweitern den Stock-Android Umfang, wie beispielsweise eine Anwendung ber die sich die Schnellwahl konfigurieren lsst.

Kleine zusätzliche Apps erweitern den Stock-Android Umfang, wie beispielsweise eine Anwendung über die sich die Schnellwahl konfigurieren lässt.

Eine Besonderheit des Chinaphones zeigt sich auch hier nach einem Reset auf die Werkseinstellungen. Auf einmal ist das Smartphone gerootet und es finden sich zwei chinesische Apps in der Liste der vorinstallierten Apps, die sich mit Bordmitteln nicht entfernen lassen. Bei einer App handelt es sich um iRoot (ehemals vRoot), also die zum iRoot-Tool zugehörige Superuser App (Root Master) von Shenzen Security (深圳信壹网络有限公司), die zugleich auch als Systembeschleuniger und Taskmanager arbeit. Die zweite App nennt sich Schnellzugriffe für Rufnummern und macht genau das, was der Name sagt (Abbildung 5). Wer den Apps nicht traut (wir konnten bei diesem Test im Unterschied zum IceFox X2 keine unfreiwilligen SMS nach China feststellen), kann diese lediglich via Android-Bordmitteln deaktivieren. Ein Zugriff via ADB ist nicht möglich, da sich die Entwickleroptionen zwar einschalten lassen, aber keine USB-Debugging-Verbindung zustande kommt.
Setzt man das IceFox auf die Werkseinstellungen zurck, ist es bereits gerootet und der Root Meister vorinstalliert.

Setzt man das IceFox auf die Werkseinstellungen zurück, ist es bereits gerootet und der Root Meister vorinstalliert.

Display

Auf dem Blatt hat das Icefox Thunder ein 4 Zoll großes WVGA-Display, welches also eine Auflösung von 480 x 800 Pixeln besitzt. Das ist nicht knackscharf und man kann eindeutig Pixel ausmachen. Für ein 4-Zoll-Smartphone ist das, unserer Ansicht nach, noch in Ordnung. Die Anzeige ist laut Hersteller mit Corning Gorilla Glass geschützt und besitzt, wie mittlerweile eigentlich Standard, Multi-Touch Funktionalität. Allerdings traten bei unseren Tests immer wieder leichte Verzögerungen bei der Eingabe, unter Verwendung von mehr als einem Finger, auf. Im Alltag mag das nicht großartig stören, bei Spielen oder schnellem Tippen auf der Tastatur kann dieser Mangel jedoch durchaus hinderlich sein. Zu Bemängeln sind die großen Schwächen bei den Blickwinkeln: Um ein korrektes Bild zu erhalten, muss man wirklich frontal auf die Anzeige schauen. Und selbst dann sind die Farben und Kontraste sehr schwach, blickt man dann aus einem seitlichen Winkel oder bei Sonneneinstrahlung auf das Display, ist diese nur noch schwer abzulesen. Für ein Gerät in der Einsteiger- bis Mittelklasse ist das definitiv nicht mehr zeitgemäß und die Outdoor-Resistenz als Entschuldigung für so viele Kritikpunkte nicht mehr glaubhaft.

Kamera

Neben dem Display ist die Kamera zählt die Kamera wohl zu den größten Kritikpunkten am Icefox Thunder. Angegeben ist die Hauptkamera mit 8 Megapixeln und die Frontkamera mit 0,3 Megapixeln. Unsere Testbilder lassen jedoch bezweifeln, dass die Kamera wirklich echte 8 Megapixel aufnimmt und nicht im Nachhinein die Bilder hochskaliert werden. Denn die Qualität der vom Thunder aufgenommenen Bilder lässt zu wünschen übrig. Die Fotos wirken sehr verwaschen, zeigen nur wenig Schärfe und rauschen selbst bei guten Lichtbedingungen schnell. Der Autofokus hingegen arbeitet meist flott, was angesichts der schlechten Bildqualität leider nur ein geringer Trost ist. Für tolle Bilder eignet sich das Icefox ohne Zweifel nicht, um vom Berggipfel aus ein Panorama als Erinnerung zu schießen taugt es aber allemal. Zudem ist die Möglichkeit unter Wasser zu filmen interessant, wenn auch hier die Qualität nicht berauschend ist.

Auch hier weist das IceFox Thunder eine Besonderheit auf: Die Kamera-App wirkt auf den ersten Blick wie auf einem Nexus-Gerät (Standard-App von Android), sie weist aber deutlich mehr Einstellungsmöglichkeiten auf. Leider nützt das nicht viel, wenn der Bildsensor wie in diesem Fall nicht viel taugt.

Das moosbewachsene Dach sieht in Echt ganz anders aus als auf dem Display des IceFox Thunder.

Das moosbewachsene Dach sieht in Echt ganz anders aus als auf dem Display des IceFox Thunder.

Ein Testfoto des IceFox Thunder: Bei der Vergrerung sind sofort Unschrfen zu erkennen und die Farben wirken schon fast unecht.

Ein Testfoto des IceFox Thunder: Bei der Vergrößerung sind sofort Unschärfen zu erkennen und die Farben wirken schon fast unecht.

Akku

Der austauschbare Akku besitzt eine Kapazität 2930mAh. Kombiniert mit den relativ genügsamen Specs sorgt das in der Praxis für hohe Nutzungszeiten. Das kleine Display mit der leistungsschwachen Hardware verbraucht einfach nicht so viel Strom, weshalb die Akkuleistung des Icefox Thunder dementsprechend gut ist. Bei intensiver Benutzung schafft man es trotzdem über den ganzen Tag und unter normaler bis geringer Benutzung sind auch zwei volle Tage machbar. Die Stand-By Zeiten sind hervorragend, sodass man das Smartphone auch auf einen längeren Trip ohne Zwischenladung mitnehmen und immer wieder auf das Gerät zurückgreifen kann.

Fazit

Das Icefox Thunder ist ein vergleichsweise günstiges Outdoor-Smartphone mit zwei großen Schwächen — dem Display und der Kamera. Performancetechnisch darf man hardwarebedingt keine Wunder erwarten, im Alltag ist das System aber durchaus ausreichend und praktikabel, um die alltäglichen Aufgaben zu meistern. Wer nicht viel Wert auf ein scharfes, kontrastreiches, großes Display legt und sein Smartphone auch nicht als Kamera-Ersatz verwenden möchte, findet im Thunder ein solides Outdoor-Gerät, das auch mal dreckig werden darf. Ansonsten empfehlen wir im gleichen Budget-Bereich eher nach einem Moto G 2013 zu schauen, das für praktisch gleiches Geld deutlich mehr zu bieten hat.

IceFox Thunder bei Amazon…

Article source: http://www.android-user.de/im-test-icefox-thunder-4-zoll-outdoor-handy-mit-android-4-3/

Project Loon: Projektstart in Australien mit LTE und 20 Ballons

Auf dem Global Mobile Broadband Forum 2014 von Huawei hat Google Fortschritte bei Projekt Loon angekündigt. Demnach will man noch im Dezember über dem australischen Queensland mit 20 Ballonen starten. Anstelle von WiFi setzt man allerdings nun auf LTE als Mobilfunktechnik.

Wenn die Provider von voller Netzabdeckung sprechen, dann verstehen sie etwas ganz anderes darunter als Google mit seinem Project Loon. Denn es sind noch bei weitem nicht alle bewohnten und unbewohnten Bereiche der Erde mit einer Breitband-Anbindung oder einer Internetanbidung überhaupt ausgestattet. Um “die nächsten Milliarden” ans Internet zu bringen, hat Google X unter anderem das Project Loon ins Leben gerufen. Mit Helium gefüllten Ballonen, die rund 20 km über der Erde schweben und ein Mesh-Netz bilden..

“Es geht hier nicht um Zerstörung oder Zersplitterung”, meine Mohammad Gawdat, Vice President für Google X vor dem versammelten Publikum bzw. den Telcos, “aber ich möchte sie anspornen, schneller und besser zu werden und anders zu denken!” Und weiter: “Loon ist keine Konkurrenz für Sie, es arbeitet außerhalb der Infrastruktur, die Sie aktuell aufbauen.”

Mit diesen recht deutlichen Worten wollte Gawdat die Bedenken der Provider ausräumen, dass Google mit Project Loon in direkter Konkurrenz zu den Internetprovidern steht. Doch dort, wo Google nun aktiv wird, gibt es keinerlei Sendemasten. Aktuell betreibt Project Loon laut Gawdat weltweit rund 80 Ballone mit LTE-Mobilfunktechnik an Bord, und jede Woche kommen zehn neue dazu. Dank LTE erreichen die fliegenden Hotspots nun eine Geschwindigkeit von maximal 22 Mbit/s, pro Endgerät sollen 5 MBit/s möglich sein. Kommerziell nutzen will man die Infrastruktur ab 2016. Dann soll jeder einzelne Loon-Ballon nicht nur 85 Tage wie bisher in der Luft verbringen sondern 120 Tage.

Die größte Herausforderung besteht laut Gawdat aktuell darin, die Ballone dahin zu bringen, wo man sie gerne haben möchte, damit die Einheiten im Abstand von rund 40 km das Mesh-Netzwerk korrekt hinbekommen. Und den Providern die Angst zu nehmen. Denn bis 2016 will man jeden Quadratmeter der Erde mit Project Loon abdecken, dazu ist Google auf die Mitarbeit zahlreicher lokaler Provider angewiesen.

Quelle: mobileworldlive.com/

Article source: http://www.android-user.de/project-loon-projektstart-in-australien-mit-lte-und-20-ballons/

Im Test: Bluetooth-Lautsprecher und Lampe Playbulb Lite Edition

Die Playbulb von Mipow ist auf den ersten Blick eine ganz gewöhnliche Sparlampe mit klassischer Glühbirnenform. Im Innern befindet sich jedoch auch ein kompletter Bluetooth-Lautsprecher. Wir habe die interessante Paarung getestet.

“Wozu?” fragen sich die meisten Leuten, wenn sie zum ersten Mal von einer Bluetooth-Lautsprecherlampe hören. Ich finde die Kombination praktisch, da bei meinem Schreibtisch eh praktisch den ganzen Tag über das Licht brennt und ich viel Musik höre. Da kann ich die Lampe ja auch gleich als Lautsprecher benutzen. An möglichen Einsatzbereichen mangelt es also nicht, wenn man die nötige Fantasie aufbringt, bei dem ebenfalls von mir getesteten Produkt von Hi-Fun mangelte es hingegen an der Qualität.

Nicht so bei dieser Glühlampe mit Bluetooth-Lautsprecher von Mipow, die es für rund 44 Euro bei Amazon gibt. Zwar kann man auch hier nur dann Musik hören, wenn das Licht an ist und somit Strom vorhanden ist, aber dafür arbeitet die Playbulb absolut lautlos, wenn keine Musik abgespielt wird und stört auch im Betrieb nicht durch unnötiges Piepsen oder andere Geräusche.

Neben der Lite Edition, die ich getestet und immer noch im Einsatz habe, gibt es von Mipow auch die Smart-Home-Version. Hier lässt sich der Strom per App für Licht und Sound getrennt schalten. Die Musik kann also auch spielen, wenn das Licht aus ist. Die Smart-Home-Version der Playbulb kostet allerdings etwas mehr, rund 60 Euro sind es bei Amazon.

Zurück zur Lite-Edition: Der Sound der Glühlampe ist recht gut, klingt allerdings je nach Lampenschirm etwas blechern. Für das Video hatte ich die Brine nur mit einer typischen Schreibtischlampe zusammen ausprobiert. Seither war sie auch in anderen Lampen im Betrieb, und der Schrim macht wirklich viel aus. Die Glühbirne eignet sich aber klar eher zur musikalischen Berieselung, als um wirklich (laut) Musik zu hören. Die Reichweite beträgt rund 10m.

Für den Lampenteil sorgen LEDs im unteren Bereich mit einer Lichtstärke von 200 Lumen. Wie bei LED-Leuchten üblich, erhellt die Playbulb nur den Bereich unterhalb der Lampe direkt, nicht wie bei klassischen Birnen rundherum. Das Licht ist angenehm und für eine Schreibtischlampe hell genug.

Lohnt sich der Kauf?

Für 44 Euro bekommt man seprat deutlich besseres Equipment als in der Playbulb kombiniert, das ist klar. Aber die musikalische Glühbirne hat einen ganz besonderen Reiz. Ich kann sie deshalb Geeks für unter den Weihnachtsbaum empfehlen.

Article source: http://www.android-user.de/im-test-bluetooth-lautsprecher-und-lampe-playbulb-lite-edition/

Sleep Better with Runtastic: Die traumhafte Schlaf-App im Kurztest

Das mit dem Einschlafen, Durchschlafen und erfrischt Aufwachen ist schon so eine Sache. Kleinkinder schlafen zwar zumeist durch, doch wachen sie auch beizeiten wieder auf. Schulkinder hingegen wachen morgens eher schlecht auf weil sie zu spät ins Bett gehen oder eben nicht einschlafen können. Und die arbeitende Bevölkerung ist auch dem Schlafdiktat unterlegen, wobei stets der Wunsch besteht, die Schlafgewohnheiten zu verbessern. Dazu haben wir die App Sleep Better with Runtastic getestet.

Nachdem du die App geöffnet hast, bekommst du eine Übersicht der Funktionen. Sleep Better zeichnet deine Schlafphasen auf. Über die Alarm-Funktion wirst du geweckt, wenn es für dich am besten ist. Du erfährst wie lange und wie effizient du geschlafen hast, bekommst Tipps was für einen guten Schlaf förderlich ist und was nicht. Die App erklärt dir, wie die verschiedenen Mondphasen deinen Schlaf beeinflussen. Auch deine Träume bleiben nicht außen vor. Per App machst du dir Traumnotizen um herauszufinden wann und wie oft du gut oder schlecht träumst.

Sleep Better hilft dir besser zu schlafen und erholt aufzuwachen.

Sleep Better hilft dir besser zu schlafen und erholt aufzuwachen.

Du beginnst mit den Aufzeichnungen indem du dein Smartphone in den Flugmodus stellst und es neben dein Kopfkissen legst. Deine Schlafzyklen werden durch die integrierten Sensoren deines Smartphones aufgezeichnet. Vorher erfolgt noch eine Registrierung mit Google+ oder Facebook. Du bestätigst die hinterlegten Angaben und erhältst eine Begrüßungs-Mail von Runtastic. Als nächstes befindest du dich auf der Startseite der App. Der angezeigte Alarm wird von dir per Fingerwisch nach oben oder unten eingestellt. Im Menü der App befinden sich alle Funktionen wie Schlaf, Schlaftagebuch, Statistiken, Erkenntnisse und Einstellungen.

Du stellst den Alarm ein und gibst an wie dein Tag war.

Du stellst den Alarm ein und gibst an wie dein Tag war.

Mit einem Klick auf den kleinen Wecker oben rechts personalisierst du den Alarm: Du stellst die Lautstärke sowie den Sound ein oder gibst an, ob eine zusätzliche Vibration erfolgen soll. In der kostenlosen Version stehen fünf Alarm-Sounds zur Verfügung. Wenn du zum Beispiel um 7.15 Uhr geweckt werden möchtest, beginnt Sleep Better dich ab 6.45 Uhr zu wecken. Du gibst danach an, wie dein Tag gewesen ist. Hast du Sport gemacht, hattest du einen stressigen Tag oder hast du Alkohol getrunken. Dies sind alles Faktoren, welche sich auf deinen Schlaf auswirken. Nachdem du alle Angaben gemacht hast, betätigst du den Start-Button und es erfolgt die Kalibrierung.

Nach erfolgreicher Kalibrierung beginnt die Aufzeichung deines Schlafes.

Nach erfolgreicher Kalibrierung beginnt die Aufzeichung deines Schlafes.

Dazu legst du dein Smartphone auf eine ebene Fläche und klickst auf Start. Nach erfolgreicher Kalibrierung legst du dein Smartphone mit angeschlossenem Ladekabel neben dein Kopfkissen. Dein Smartphone befindet sich nun im Nachtmodus. Es gibt sogar eine eingebaute Taschenlampen-Funktion. Mit einem Klick auf die kleine Wolke fügst du Traumnotizen hinzu. Dies sind dann drei kleine “Träumerle”. Eines schaut fröhlich, eines normal und eines ist definitiv eine Albtraum-Figur. Nachdem du eine Figur angeklickt hast, leuchtet diese farbig auf. Grün für einen guten Traum, gelb für einen normalen Traum und rot für einen Albtraum.

Wachst du nachts auf und hast wild getrumt, so fge mit einem Klick auf die kleine Wolke eine Traumnotiz hinzu.

Wachst du nachts auf und hast wild geträumt, so füge mit einem Klick auf die kleine Wolke eine Traumnotiz hinzu.

Mit einem Klick auf die freie Fläche schreibst du dir eine Notiz zu deinem Traum auf. Mit einem Klick auf bestätigen wird deine Traumnotiz deinem Schlaftagebuch hinzugefügt.
Du erhältst außerdem noch Push-Benachrichtigungen sobald es Abend wird, damit du nicht vergisst dein Smartphone mit ins Bett zu nehmen.

Der Test: Nacht 1:

Nun habe ich die App ausgetestet und wie oben beschrieben das Smartphone mit angestöpseltem Ladekabel neben mein Kopfkissen gelegt. Ich habe mir eine Weckmelodie ausgesucht und bin dann eingeschlafen. Ich wurde am nächsten Morgen zur angegebenen Zeit mit meiner Gute Laune Melodie geweckt. Die Auswertung meines Schlafes hat ergeben, dass ich 43 Minuten wach war, 1 Stunde und 7 Minuten leicht geschlafen habe und 6 Stunden und 36 Minuten tief geschlafen habe. Dies bedeutet eine Schlafeffizienz von 91%. Ich habe angeklickt, dass ich mich morgens gut ausgeschlafen gefühlt habe. Albträume oder irgendwelche Träume hatte ich nicht. Bin gespannt was das Ergebnis der zweiten Nacht bringt.

Nach erfolgter Aufnahme deines Schlafes erhltst du nach dem Aufwachen die Auswertung.

Nach erfolgter Aufnahme deines Schlafes erhältst du nach dem Aufwachen die Auswertung.

Du klickst an wie du dich beim aufwachen gefhlt hast oder ob du schlecht getrumt hast. Mit einem Klick auf das Hkchen werden die Ergebnisse deinem Schlaftagebuch hinzugefgt.

Du klickst an wie du dich beim aufwachen gefühlt hast oder ob du schlecht geträumt hast. Mit einem Klick auf das Häkchen werden die Ergebnisse deinem Schlaftagebuch hinzugefügt.

Der Test: Nacht 2:

Auch nach der zweiten Nacht bin ich ausgeruht aufgewacht. Laut App war ich dieses Mal 16 Minuten wach, habe 1 Stunde und 25 Minuten leicht geschlafen und 5 Stunden und 5 Minuten tief geschlafen. Meine Schlafeffizienz lag bei 96%, das ist hervorragend. Ich werde die App noch ein wenig länger austesten, da die Ergebnisse sehr interessant sind.

Sleep Better with Runtastic ist kostenlos im Play Store erhältlich. Die App zeigt am unteren Bildschirmrand Werbung an. Es ist möglich die App per In-App-Kauf für 1,99€ auf die Premium-Version upzugraden. Dort finden sich dann erweiterte Funktionen wie zum Beispiel zusätzliche Alarm-Sounds und die Anzeigen fallen weg.

Sleep Better with Runtastic herunterladen

Article source: http://www.android-user.de/sleep-better-with-runtastic-die-traumhafte-schlaf-app-im-test/

News: Digikam 4.5 korrigiert diverse Fehler

Die Digikam-Entwickler haben Version 4.5 der freien Fotoverwaltungssoftware fertiggestellt. Während sich die aktuelle Freigabe von Digikam auf die Korrektur von Fehlern konzentriert, passen die Entwickler im Hintergrund die Anwendung an die neue Generation von Qt und der KDE Frameworks an.

Article source: http://www.pro-linux.de/news/1/21752/digikam-45-korrigiert-diverse-fehler.html

News: Projekt »Let’s Encrypt«: Kostenlose Krypto-Zertifikate für alle

Das Projekt »Let’s Encrypt« will die letzte Hürde für den flächendeckenden Einsatz von Verschlüsselung schließen: Signierte Schlüssel, denen man automatisch vertrauen kann, sind kaum kostenlos zu bekommen.

Article source: http://www.pro-linux.de/news/1/21753/projekt-lets-encrypt-kostenlose-krypto-zertifikate-fuer-alle.html

Security: Mehrere Probleme in libvirt in CentOS 6 (CentOS)

Originalnachricht

Article source: http://www.pro-linux.de/sicherheit/2/27995/mehrere-probleme-in-libvirt-in-centos-6.html

News: agorum core 7.5 mit sicherem Filesharing und DATEV

Das freie Dokumentenverwaltungssystem »agorum core« wurde in Version 7.5 veröffentlicht. Das System enthält jetzt neben anderen Neuerungen sicheres Filesharing sowie Anbindungen an DATEV und ZUGFeRD.

Article source: http://www.pro-linux.de/news/1/21754/agorum-core-75-mit-sicherem-filesharing-und-datev.html