Red Hat’s RHEL7 RC ISO Is Now Publicly Available

For anyone wishing to try out the release candidate to the upcoming Red Hat Enterprise Linux 7 operating system release, the ISO is now publicly available…

Article source: http://www.linux.com/news/software/applications/770791-red-hats-rhel7-rc-iso-is-now-publicly-available

The Best Features Coming With Qt 5.3

Qt 5.3 will be officially released in a few days time if all goes well and with this update to the Qt5 tool-kit comes some major new features…

Article source: http://www.linux.com/news/software/applications/770800-the-best-features-coming-with-qt-53

Steam Updated For Ubuntu 14.04 LTS, SteamOS

Valve has rolled out another updated version of Steam for Linux gamers…

Article source: http://www.linux.com/news/software/applications/770871-steam-updated-for-ubuntu-1404-lts-steamos

Band Releases Album as a Kernel Module

Welcome to the most unnecessarily complicated netcat album release format yet.

In this repository, you will be able to compile your own kernel module, create a /dev/netcat device and pipe its output into an audio player.

cat /dev/netcat | ogg123 -

This repository contains the album’s track data in source files, that (for complexity’s sake) came from .oggfiles that were encoded from .wav files that were created from .mp3 files that were encoded from the mastered .wav files which were generated from ProTools final mix .wav files that were created from 24-track analog tape.

If complexity isn’t your thing, you can go to our webpage and follow the links to a digital download or a cassette tape of our album.

See the full release at GitHub

Article source: http://www.linux.com/news/software/applications/770873-band-releases-album-as-a-kernel-module

Google Web Designer Is Now Natively Available On Linux

Last year Google unveiled the Google Web Designer as a program to put out clean, human-readable HTML5 code and this WYSIWYG editor can take advantage of the full realm of new HTML5 and JavaScript possibilities. That tool for web developers is now finally available to Linux users…

Article source: http://www.linux.com/news/software/applications/770896-google-web-designer-is-now-natively-available-on-linux

Today’s Links

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WM Freunde 2014 ist der ideale Begleiter für die Fußball-WM in Brasilien

WM-Apps gibt es bei Google Play zu Hauf. WM Freunde 2014 hebt sich von der Masse durch zwei Punkte positiv ab: der Entwickler stammt aus Deutschland und die App bereitet bereits jetzt auf das Fußball-Ereignis des Jahres vor. Der Startbildschirm der App zeigt neben einem WM-Countdown und dem Menü die nächsten beiden Spiele an. Im Bereich “Mannschaften” erhalten Sie die wichtigsten Informationen zu den 32 teilnehmenden Nationalmannschaften, zum Land und zum Trainer. Außerdem kann man alle Spiele einer Mannschaft bequem im Kalender des Geräts speichern. 

Natürlich dürfen Tabelle und Spielplan in keiner WM-App fehlen. WM Freunde bietet eine Gruppenansicht, die sich mit einem Klick um den Spielplan einer speziellen Gruppe erweitern lässt. Der Spielplan des Turniers ist in eine Gruppen- und eine K.O.-Phase eingeteilt. Wählt man ein Spiel aus, so gelangt man zu den Spieldetails. Dort kann man auf einen Blick sehen in welchem Stadion das Spiel stattfindet, welcher Schiedsrichter das Spiel leitet oder welcher TV-Sender die Begegnung überträgt. Sobald das Spiel läuft werden dann auch die Reiter „Highlights“ und „Aufstellungen“ mit Daten zum Spiel gefüllt. Möchte man seine Tipps zu einem Spiel speichern oder plant noch irgendwelche Erledigungen, so kann man im nächsten Reiter Notizen anlegen. Der letzte Tab ermöglicht es den Nutzern, Tweets zum Spiel zu verfassen und somit auch Live-Kommentare anderer User zu lesen.




In 51 Tagen ist es bereits soweit und die Fußball-WM in Brasilien startet.




Alle Stadien auf einen Blick: WM Freunde 2014 zeigt Ihnen, wo die Spiele stattfinden.

Um den Bereich Spielpan noch übersichtlicher zu machen, gibt es die Kategorie „Aktuelle Spiele“, die die Spiele von gestern, heute und morgen darstellt. Die Spielorte der WM werden in einer Liste oder in einer Karte angezeigt und in der Detailansicht lassen sich auch hier die wichtigsten Infos zum Stadion und Austragungsort finden. Die Präsentation von Informationen setzt sich auch im Rest der Anwendung fort, so erwarten Sie beispielsweise auch Daten zu den Schiedsrichtern, eine Übersicht aller Qualifikationsspiele der teilnehmenden Mannschaften und zahlreiche Fakten zu Fußball-Weltmeisterschaften.

Ein historischer Rückblick aller bisheriger Weltmeister und anderer Titel wie beispielsweise die des „Goldenen Schuhs“ oder des „Besten Jungspielers“ sind vorhanden und auch Freunde der Statistik kommen nicht zu kurz: WM Freunde 2014 zeigt auch Tore und Karten einzelner Spieler oder einer Mannschaft an. Die App finanziert sich über Anzeigen, die am unteren Bildschirmrand je nach Gerät mehr oder weniger Platz beanspruchen. 




Die Nationalmannschaften zeigt die WM-Freunde-App nicht nur mit einer Flagge, sondern mit dem Vereinswappen an.




Auch zu den Schiedsrichtern hält WM Freunde 2014 ein paar Informationen bereit.

Fazit

Mittlerweile gibt es schon einige Apps zur Fußball Weltmeisterschaft und in den nächsten Wochen werden wohl noch zahlreiche hinzukommen. Allerdings hebt sich WM Freunde 2014 vom Umfang der Informationen her bereits jetzt deutlich von den anderen ab. Einziger Kritikpunkt: Die Anwendung hält sich nicht an die Android-Design-Guidelines, wirkt also vom Design her etwas “anders” als die gewohnten Apps im Holo-Stile. Das soll Sie aber von einer Installation nicht abhalten, denn schließlich gehen die wertvollen Informationen vor, das Design kommt erst danach.

Bewertung: ★★★★☆

WM Freunde 2014 herunterladen

Article source: http://www.android-user.de/Apps/WM-Freunde-2014-ist-der-ideale-Begleiter-fuer-die-Fussball-WM-in-Brasilien

ART: Das bringt die neue Android-Runtime

ART ist die Abkürzung von Android Runtime. Dabei handelt es sich um ein spezielles Programm (genauer gesagt eine Systembibliothek), das die Platform-unabhängigen Android-Apps in Maschinencode umwandelt und somit direkt lauffähig macht. Diese Umwandlung passiert jedes Mal bei der Installation einer App, direkt auf Ihrem Smartphone oder Tablet. Als Compiler kommt der GCC (GNU Compiler) oder LLVM (Low Level Virtual Machine) zum Einsatz.

Wenn Dalvik und ART für Sie Fremdwörter sind, dann lesen Sie jetzt am besten zunächst den Kasten “Was ist Dalvik?”. Dieser Artikel erlkärt die wesentlichen Neuerungen von ART und wo die Vorteile der zukünftigen Standard-Runtime liegen.

Die Unterschiede zu Dalvik

Dalvik ist die Virtuelle Java Runtime von Android. Seit Android 2.2 besitzt diese Runtime die spezielle Fähigkeit, Quellcode on-the-fly bzw. “Just In Time” in Maschinencode umzuwandeln. Dieses JIT-Feature bringt bei einigen Apps recht hohe Geschwindigkeitsvorteile, geht aber zulasten des Hauptspeichers, da jeder Prozess, der den JIT-Compiler benötigt rund 100 KByte RAM benötigt. Dabei wird jeweils nicht die komplette App übersetzt, sondern nur der Teilbereich, der gerade benötigt wird. Der Just-in-Time-Compiler galt 2010 als noch sehr fortschrittlich. Aktuell besitzen die meisten Android-Geräte aber so viel Power, dass es eigentlich unnötig ist, den Quellcode on-the-fly zu optimieren. ART verzichtet auf dieses Feature und passt die Apps bei der Installation dem Android-System (genauer gesagt der CPU-Architektur und den speziellen Fähigkeiten der CPU) an. Diesen Vorgang nennt man AOT (ahead of time) in Anspielung auf JIT (just in time). Dazu benötigt ART deutlich mehr Rechenleistung auf dem Gerät (es wird die komplette Anwendung übersetzt, nicht nur die benötigten Teile) und die einzelnen Apps benötigen tendenziell beim Start auch mehr RAM. Bei den heutigen Top-Geräten ist das aber alles kein Thema mehr.

Was ist Dalvik 

Android ist ein Java-System mit einem Linux-Kernel als Basis. Android-Apps sind aber keine gewöhnlichen Linux-Programme (und deshalb auch nicht unter Ubuntu Co. lauffähig) sondern ganz spezielle Java-Programme. Speziell sind diese Apps deshalb, weil Google bei der Entwicklung von Android nicht die Java Runtime Engine von Sun (Stack-basiert) benutzen wollte und deshalb eine eigene Java-Runtime als Registermaschine programmierte, die den Namen Dalvik — benannt nach einem Urlaubsort in Island — bekommen hat. Java-Quellode lässt sich mit dem Programm dx in ausführbaren Dalvik-Code umwandeln. Android startet dann für jede App eine eigene virtuelle Dalvik-Maschine. Einen detaillierten Artikel zu Dalvik finden Sie im Android-User-Archiv.

Der große Vorteil von ART

ART bringt zwei große Vorteile mit sich: Dadurch, dass die JIT-Funktion wegfällt und quasi komplette Apps bei der Installation in nativen Maschinencode übersetzt werden, arbeiten Apps deutlich flotter. Mit ART sollten deshalb Mikrohänger, wie sie bis heute selbst auf den schnellsten Android-Geräten noch vorkommen, der Vergangenheit angehören. Auch iOS-Apps führen stets nativen Code aus. Eine Kompilierung auf dem Gerät selbst ist bei Apple-Produkten überflüssig, da es keine iPhones/iPads mit unterschiedlicher CPU-Architektur gibt: alle Apps sind auf die handvoll Apple-Prozessoren (ARM) optimiert, die es gibt.

Unter Android gibt es eine deutlich größere Gerätevielfalt. Die neue Android Runtime bringt Android-Apps in Zukunft dank Maschinencode direkt auf die CPU/GPU ohne die virtuelle Java-Maschine dazwischenzuschalten. Als Nachteil könnte man anbringen, dass eine auf die ARM-Architektur optimierte App anschließend auf einem Android-Gerät mit Intel- oder MIPS-CPU dann nicht lauffähig ist. Das war aber de facto auch bislang nicht wirklich der Fakt, da kaum jedmand ODEX-Dateien von einem Gerät auf ein anderes kopiert, sondern üblicherweise die APK-Dateien. Diese werden aber von ART bei der Installation wiederum auf das neue System angepasst (mal abgesehen von Apps, die mit dem NDK programmiert wurden). Der Wegfall der virtuellen Java-Maschine ,,Dalvik“ bringt also keine wirklichen Nachteile mit sich.

Article source: http://www.android-user.de/News/ART-Das-bringt-die-neue-Android-Runtime

AVG Vault – Neuer Datentresor von AVG mit AES256

AVG Vault ist ein neuer Passwort-Tresor von AVG. Die gratis App nutzt den Verschlüsselungsstandard AES-256 und ist somit gegen Brute-Force-Attacken recht gut geschützt, falls Sie Ihren PIN-Code zur Absicherung der Daten genügend individuell gewählt haben. Neben Kreditkarten- und Login-Daten erlaubt die App auch das Verschlüsseln von Fotos und beliebigen Dateien auf dem Smartphone. Auch (Foto-) Notizen lassen sich in der App anlegen. Das komplette Archiv mit den verschlüsselten Daten synchronisiert AVG Vault auf Wunsch mit Dropbox oder Google Drive, sodass die Daten auch dann noch zur Verfügung stehen, wenn Ihnen das Handy abhanden kommen sollte. 




Die AVG-App erlaubt neben Login- und Kreditkartendaten auch das Speichern von beliebigen Dateien und Notizen.

In unseren Tests machte AVG Vault einen sehr guten Eindruck. Die Bedienung der App ist denkbar einfach und als zusätzliches Sicherheitsfeature hat AVG eine Screenshot-Sperre eingebaut. Die Inhalte der App lassen sich also nicht einfach so mal speichern (außer man fotografiert das Display ab). Zudem hat AVG dem Datentresor eine Option verpasst, verschlüsselte Fotos automatisch aus der Galerie zu entfernen. So bleiben Fotos, die nicht in andere Hände gelangen sollten, auch wirklich geheim. Die App zeigt dazu extra einen Hinweis an, falls Sie die Option in den Einstellungen nicht aktiviert haben. 




Fotos löscht AVG Vault aus der Galerie, wenn Sie diese dem Datentresor hinzufügen.




Auf Wunsch legt AVG Vault eine Kopie des verschlüsselten Archivs bei Dropbox oder Google Drive an.

Wie bei der Antimalware-App von AVG gibt es auch bei AVG Vault einen Schutz gegen Schnüffelattacken: Geben Sie oder jemand anders den PIN-Code mehrmals falsch ein, dann erstellt die App automatisch ein Foto mit der Frontkamera und schickt Ihnen das Foto per E-Mail zu. So sehen Sie, wer sich an Ihren Daten zu schaffen machen wollte. AVG Vault ist gratis und blendet keine Werbung ein, zudem weiß auch das Design der App zu gefallen, und die verlangten Berechtigungen passen zum Funktionsumfang. Deshalb gibt es von uns fünf Sterne für AVG Vault, auch wenn bei einer gratis App  immer ein gewisser Beigeschmack zum Geschäftsmodell des Anbieters bleibt. Ein moderater Preis von 99 Cent hätte uns deshalb besser gefallen.

Bewertung: ★★★★★

AVG Vault herunterladen

Article source: http://www.android-user.de/Apps/AVG-Vault-Neuer-Datentresor-von-AVG-mit-AES256-Verschluesselung

OnePlus One: CyanogenMod-Smartphone ab Mai für 299 Euro in der 64-GByte-Version

Nachdem das CyanogenMod-Projekt mit dem Oppo N1 2013 bereits ein erstes Smartphone auf den Markt brachte, fährt man 2014 nun eine Nummer größer und versucht es gleich mit einer eigenen Firma. OnePlus nennt sich das Projekt aus Taiwan, und nachdem in den vergangenen Tagen immer wieder sehr detaillierte Infos durchs Netz geisterten, ist das erste Smartphone von OnePlus mit dem Namen OnePlus One nun seit heute auch offiziell. Hier zunächst mal die Spezifikationen:

  • 5,5-Zoll Full-HD-LCD mit Gorilla Glass 3
  • Snapdragon 801 (2,5 GHz) und Adreno 330 GPU
  • LTE, WLAN 802.11 b/g/n/ac, Bluetooth 4.1
  • 3 GByte RAM
  • 16 oder 64 GByte Flash-Speicher (nicht erweiterbar)
  • 13-Megapixel-Hauptkamera (Sony Exmor) mit 4K-Videofunktion
  • 5-Megapixel-Frontkamera
  • 3100 mAh-Akku (nicht austauschbar)
  • 162g

Vorinstalliert auf dem OnePlus One ist eine spezielle Version von CyanogenMod 11 (11S) mit einer optisch leicht angepassten Oberfläche. CyanogenMod garantiert 2 Jahre Update-Garantie für die Software.




Auf dem OnePlus One kommt eine optisch leicht angepasste Version von CyanogenMod 11 zum Einsatz.

Das Design des Smarphone selbst erinnert vor allem in der weißen Version und mit den Stereo-Lautsprechern auf der Geräte-Unterseite stark an das Nexus 5, bringt aber auch viel von den bisherigen Oppo-Smartphones mit. Es ist in jedem Fall sehr hübsch.




Das OnePlus One erinnert aus dieser Perspektive stark an das Nexus 5. Hier sind jedoch tatsächlich Stereo-Lautsprecher verbaut.

Zu den Besonderheiten des OnePlus One gehört zunächst mal der geringe Preis (269/299 Euro). Das Handy verfügt zudem über kapazitive Tasten unterhalb des Displays, die sich laut androidpolice.com wahlweise ausschalten lassen. Das OnePlus One ist NFC-fähig, es lässt sich aber nicht drahtlos aufladen und besitzt auch keine austauschbare Rückabdeckung, die das einfach so möglich machen würde, da der Akku fest versiegelt ist. So soll sich zwar die Rückplatte austauschen lassen, aber eben ohne Verbindungsmöglichkeit mit der Stromzufuhr. Eine weitere Besonderheit: Die Farbe des Handys ist an den Speicher gekoppelt: Wer sich also die schwarze Version kaufen möchte, muss zur 64-GByte-Variante greifen, wer das weiße Modell möchte, bekommt nur die 16-GByte-Version.




Der Akku ist fest verbaut und lässt keine speziellen Rückabdeckungen mit Drahtlos-Ladefunktion zu.

Das OnePlus One soll schon übermorgen in China verfügbar sein (dort sogar noch etwas günstiger). Ab Mai gibt es das Smartphone dann unter anderem in Deutschland, Österreich, Dänemark, Holland, Italien, Frankreich, Spanien, Portugal und Belgien zu kaufen, sowie in den USA, in Kandada und in England.

Quelle: oneplus.net via androidpolice.com und mobilegeeks.com

Article source: http://www.android-user.de/News/OnePlus-One-CyanogenMod-Smartphone-ab-Mai-fuer-299-Euro-in-der-64-GByte-Version