Acer Chromebook 13 CB5-311 mit NVIDIA Tegra K1 ab 299 Euro

Darüber dürften sich nicht nur Workaholics freuen: Mit dem Acer Chromebook 13 liegen bis zu 13 Stunden Arbeiten ohne Steckdose drin. Möglich macht dies der verbaute Nvidia-Chipsatz in Zusammenarbeit mit einem recht fetten Akku. Die Zahl 13 passt zudem auch auf das 13,3-Zoll-Display und die Auflösung von 1366 x 768 Pixeln. Alternativ gibt es das Chromebook 13 aber auch in einer Version mit Full-HD-Display, 32 GByte SSD und 4 GByte RAM für 349 Euro. Hier liegen dann immerhin 11 Stunden Akkulaufzeit drin.

Acer hebt bei der Pressemeldung ganz besonders das matte Acer ComfyView-Display hervor. Es soll Lichtreflexionen minimieren und der Ermüdung der Augen vorbeugen. Zudem bietet das 13-Zoll-Displays genug Platz für eine große Tastatur, die eine ergonomische Eingabe und hohe Produktivität erlaubt. Zu den weiteren Hardware-Ausstattungsmerkmalen gehören 2 USB-3.0-Ports, ein HDMI-Ausgang und WLAN 802.11ac mit zwei Antennen. Ein SD-Kartenleser ist ebenfalls verbaut. Die integrierte Webcam löst mit 1280 x 720 Pixeln auf, das Gewicht gibt Acer mit 1,5 kg an.

Die HD-Version des Chromebooks 13 ist bei Amazon bereits für 299 Euro verfügbar, die Full-HD-Variante mit 32 GByte SSD und 4 GByte RAM ist zum Vorbestellen bei Amazon für 349 Euro gelistet.

Quelle: Pressemeldung von Acer

Article source: http://www.android-user.de/Aktuell/Acer-Chromebook-13-CB5-311-mit-NVIDIA-Tegra-K1-ab-299-Euro

Spotgun macht aus langweiliger TV-Werbung ein spannendes Game

Spotgun ist die perfekte App fürs Abendprogramm bei RTL/SAT1, quasi Second Screen aus dem Bilderbuch. Wenn du die Sender dieser Gruppe regelmäßig schaust, dann kannst du mit Spotgun nicht nur viel Spaß haben, sondern auch diverse Sofortpreise und ganz besondere Prämien abstauben. Dazu musst du nichts weiter tun, als dir die App zu holen, einen Account anzulegen und dann während der Werbepause möglichst schnell zu sein. Spotgun stellt dir live Fragen zur angezeigten Reklame. Bist du beim Beantworten besonders schnell, dann kannst du einen von zahlreichen Sofortpreisen abstauben. Über Zusatzfragen zu einzelnen Sendungen oder anderen Themenbereichen kannst du zudem Punkte sammeln, die sich dann wiederum im Shop gegen Prämien eintauschen lassen.

Und so funktioniert’s…

Spotgun bietet dir nach dem ersten Setup die Sender RTL, RTL2, SAT1 und PRO7 zur Auswahl. Hier musst du dich entscheiden, welchen Sender zu auswählst. Diesen schaltest du dann auch im TV ein — logischerweise. Sobald auf dem Sender Werbung läuft, schaltet die App das Quiz an und du musst möglichst schnell erraten, welche Werbung gezeigt wird. Beim ersten Mal klappt es vielleicht noch nicht, aber wenn du den gleichen Sender oft schaust, dann solltest du die ersten paar Fragen problemlos schnell schaffen. 




Zunächst musst du dich entscheiden, auf welchem Sender du spielen möchtest.

Anschließend gilt es, gut aufzupassen, da (gemeine ;-) Fragen zu den Spots auftauchen. Zum Beispiel, ob du den Tiger gesehen hast oder ob eine Frau mit einem Hut zu sehen war. Zum Schluss gibt es noch Fragen zu TV-Sendungen und andere allgemeine Fragen. Dann ist die Runde auch schon vorbei und du merkst gar nicht, wie du den Werbeblock durchgezockt und dabei vergessen hast, aufs Klo zu gehen.




Ganz einfach: Wer zuerst getippt hat, bekommt die Punkte.




Für falsche Antworten (autsch) gibt es hingegen Minuspunkte. Also lieber zu spät richtig tippen, als falsch.

Mit den Punkten lassen sich wie erwähnt Prämien sammeln, aber viel mehr Spaß macht es, gegen Freunde bei Spotgun anzutreten und in einem Battle deine persönlichen Feinde herauszufordern. Dabei kannst du immer mehr Punkte sammeln und Karriere machen (Beginner, Amatör, etc).




Je nach Sender und Uhrzeit tummeln sich zwischen 10 und 100 Personen auf dem Spotgun-Schlachtfeld.

Fazit

Spotgun macht Spaß und die Werbeblöcke gehen viel schneller vorüber als ohne App. Einziges Manko: Bitte mehr Sender und etwas längere Spielzeiten. Aktuell ist die App auf die Prime-Zeiten am Abend beschränkt. Und falls es aus den Screenshots nicht ersichtlich sein sollte: Die App sieht klasse aus und ist — frei von Reklame.

Spotgun herunterladen

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Profi-Tipp: Standard-Installationsverzeichnis über die Kommandozeile mit pm festlegen

Wer einmal einen Blick ins Speicher-Menü seines Androiden wirft, sieht dort zwar sehr schön, wie viel Speicher vorhanden und wie viel Speicher noch frei ist. In den meisten Fällen kann man aber keinen Einfluss darauf nehmen, wohin das Android-System die Apps installiert. Ist der interne voll und Hauptspeicherort, lassen sich keine weiteren Apps mehr installieren, außer man greift zu Tricks wie Link2SD oder ähnlichen Lösungen. Einige Hersteller bieten deshalb bei Ihren ROMs in den Android-Einstellungen einen entsprechenden Menüpunkt an. Hier kann man dann festlegen, auf welchem Speicher die Apps landen. 




Nicht bei jedem Hersteller kann man wie hier beim Huawei Ascend Mate 7 den Standard-Speicherort auswählen.

Doch was tun, wenn ein solcher Eintrag fehlt? Dann hilft ein Griff zur Kommandozeile. Einfach die passenden Treiber installieren (oder zu einem Linux-System greifen), sich ADB  auf den Rechner holen, die Entwickleroptionen freischalten und schon kann der Spaß beginnen. Mit adb shell landest du direkt auf dem Smartphone in der Kommandozeile. Dazu sind keine Rootrechte notwendig. Hier führst du dann die folgenden Befehl aus, um den aktuellen Speicherort zu ermitteln

pm get-install-location

Anschließend legst du mit pm set-install-location NUMMER den neuen Speicherort fest. Dabei steht 0 für Automatisch (empfohlen, falls noch nicht aktiv), 1 für den internen Speicher und 2 für die SD-Karte, zum Beispiel

pm set-install-location 0

Die Option 1 oder 2 auszuprobieren lohnt sich besonders dann, wenn keine SD-Karte im Gerät steckt und der interne Speicher bereits in Telefonspeicher und SD-Karte vorformatiert ist. Bei unseren Tests hat die Lösung bei einem von 5 Smartphones tatsächlich etwas gebracht, bei den anderen war entweder bereits auto voreingestellt oder das Gerät hatte nur einen einzigen Speicherbereich, sodass sich nichts ändern ließ. Die Änderung erfolgt dabei unabhängig von der grafischen Anzeige auf dem Smartphone. Einen Versuch ist die ganze Aktion in jedem Fall wert, allein schon deshalb, weil der Vorgang einen Profi nicht viel mehr als ein Lächeln kostet. Zudem verbergen sich hinter dem PM-Tool noch sehr viele coole Funktionen. Ruf’ einfach mal pm ohne Parameter auf, um die komplette Liste zu erhalten…

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Neue Herbst-Kollektion bei Amazon: Kindle Fire HD6, HD7 und HDX 8.9 in bunten Farben

Amazon erweitert sein Tablet-Portfolio um drei neue Kindle-Fire-Modelle mit Fire OS 4. Das kleinste Tablet, das Kindle Fire HD6, verfügt über ein 6-Zoll-Display mit 1280 x 800 Pixeln und kostet in der Version mit Anzeigen auf dem Sperrbildschirm und mit 8 GByte Speicher gerade mal 99 Euro. Wer keine Reklame von Amazon möchte, muss 20 Euro mehr bezahlen. Details zur verbauten Quad-Core-CPU liegen aktuell noch keine vor, auf der Amazon-Webseite heißt es lediglich: “Der neue Quad-Core-Prozessor ist doppelt so schnell wie der des Fire HD der Vorgängergeneration und bietet eine schnellere Grafikleistung.” Die Verfügbarkeit gibt Amazon mit dem 16. Oktober an.

Das nächst größere Modell ist das Kindle Fire HD7. Dieses Tablet verfügt über ein 7-Zoll-Display mit ebenfalls 1280 x 800 Pixeln, die restlichen Parameter (VGA-Frontkamera, 2-Megapixel-Rückkamera, 8 Stunden Akkulaufzeit 8 oder 16 GByte Speicher) sind identisch. Für das Fire-Tablet mit 7-Zoll-Display verlangt Amazon mit Werbung 119 Euro, ohne “Spezialangebote” 134 Euro in der 8-GByte-Version, für die 16-GByte-Variante liegen die Preise bei 149/164 Euro. Das 7-Zoll-Modell ist bereits ab dem 2. Oktober verfügbar.




Die neuen Amazon-Tablets gibt es in verschiedenen Farben. Bild: amazon.com

Das Kindle Fire HDX 8.9 mit seinem 8,9-Zoll-Display mit 2560 x 1600 Pixeln verkauft Amazon in der günstigsten Version (16 GByte Speicher, Werbung auf dem Sperrbildschirm und ohne 3G) für 379 Euro. Auch hier gibt es von Amazon keine genauen Details zur verbauten CPU/GPU-Combo. Gegenüber den kleinen Modellen verfügt das HDX über eine 8-Megapixel-Hauptkamera und eine HD-Frontkamera. Zudem gibt es auch Versionen mit LTE-Modem. Die Variante mit 32 GByte Speicher kostet bereits 429 Euro, für 64 GByte Speicher möchte Amazon 479 Euro (immer mit Reklame kombiniert, ohne werden noch einmal 20 Euro Aufpreis fällig). Das große Amazon-Tablet ist ab dem 4. November verfügbar.

Wer mit dem Kauf eine Kindle-Fire-Tablets liebäugelt, sollte sich bewusst sein, dass auf den Tablets kein vollwertiges Android-System installiert ist, sondern Fire OS (in der neuen Version 4.0 alias “Sangria”). Die Software basiert zwar auf KitKat hat mit Android 4.4 aber recht wenig gemeinsam und eignet sich in erster Linie dazu, um Content von Amazon zu konsumieren. Zudem verzichten alle Tablets auf einen MicroSD-Kartenslot und integrieren anstelle des Google Play Stores den App Store von Amazon.




Die wichtigesten Neuerungen im neuen Fire OS 4 von Amazon.

Die bisherigen Kindle-Fire-Tablets sind weiterhin zu unveränderten Preisen bei Amazon verfügbar. Einen Testbericht zum Kindle Fire HD 8.9, der die Vor- und Nachteile der Amazon-Tablets aufzeigt, gibt es im Archiv von Android User.

Android User meint…

Es gibt nur zwei Gründe, sich ein Amazon-Tablet zu kaufen:

  1. Du magst Amazon
  2. Du weißt, wie man ein Fire-Tablet rootet und eine Custom-ROM installierst

Das Rooten ist meistens das kleinere Problem, aber gute Custom-ROMs zu finden hingegen schon. Amazon tut aus verständlichen Gründen alles, damit die Nutzer bei Fire OS als Betriebssystem bleiben. Auch wenn die 99 Euro für das kleinste Modell als günstig erscheinen, sollte man dabei nicht vergessen, dass zu diesem Preis auf dem Sperrbildschirm Reklame erscheint und praktisch das komplette vorinstallierte App-Angebot Geld für Amazon generiert, für das Fire HDX ebenfalls mit Anzeigen 379 Euro zu verlangen, ist eine Frechheit. Wer auf der Suche nach einem echten Android-Tablet für 99 Euro mit KitKat und ohne Reklame ist, dem können wir zum Beispiel das Acer Iconia One 7 empfehlen (Testbericht). Viel mehr Freude als mit dem Fire HDX hast du zum Beispiel mit dem LG G Pad 8.3. Das Verfügt zwar “nur” über ein Full-HD-Display, aber dafür ist es ein echtes Android-System und es kostet bei Amazon gerade mal 222 Euro.

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Die besten Selfie-Apps für Android: Teil 3

Die Wondershare PowerSelfie Kamera fügt 4 Bilder zu einem großen Selfie-Bild zusammen. Nach dem Öffnen der App blickst du auch hier direkt in dein fotogenes Antlitz. In der Menüleiste am unteren Bildschirmrand erscheinen die verschiedenen Kategorien: Galerie, Einstellungen mit Selbstauslöser, verschiedene Filter und Rahmen.

Deine erstellten Fotos werden in der Galerie deines Smartphones gespeichert. Du kannst diese dann über den Galerie-Button aufrufen und versenden, aber nicht mehr weiter über PowerSelfie bearbeiten.ei jedem Foto, welches du machst, hast du die Möglichkeit im Portrait- oder Landschaftsmodus zu arbeiten. Dafür drehst du dein Smartphone einfach in die gewünschte Position. Du fotografierst im Seitenverhältnis 1:1 für z.B. Instagram oder im Verhältnis 3:4. Dafür nutzt du die Front- bzw. die normale Rückkamera. Beide Optionen sind durch kleine Buttons am oberen Bildschirmrand wählbar.




Du hast einen Filter ausgewählt. Nun drückst du nur noch auf den Auslöser und die Kamera erstellt 4 Bilder.

Den Selbstauslöser stellst du dir auf die benötigte Auslöser-Zeit ein. Nachdem diese abgelaufen ist werden 4 Bilder deines Motivs geschossen. Ohne Selbstauslöser fotografierst du dich über den Kamera-Button. Du machst die Bilder im Normalzustand oder wählst einen der vielen zur Verfügung stehenden Filter und Rahmen aus. Bei jedem Foto drückst du 4x auf den Auslöser. Nun siehst du dein fertiges Foto. Jetzt kannst du dein Bild noch von rechts auf links spiegeln sowie über die anderen Pfeiltasten in sämtliche Richtungen drehen. Über den Button mit den vier kleinen Quadraten fügst du deinem Bild runde oder eckige Passepartouts hinzu. Die Farbe der Passepartouts änderst du mit einem Klick auf das weiße Quadrat. PowerSelfie hält noch ein Wasserzeichen für dein Bild bereit. Auch hier wählst du zwischen verschiedenen Zeichen aus und fügst sie hinzu. Wenn dir dein Foto gefällt, gibst du es über deine Messenger-Dienste frei.




Jetzt fügst du noch einen der individuellen Wasserzeichen-Stempel hinzu.

Es sind vier verschiedene Filtertypen wählbar. Unter #wcw, #tbt, #mcm sowie #fbf erhältst du je 8-11 Bild-Filter, welche deine Selfies in anderem Licht bzw. wie in einer anderen Zeit erscheinen lassen. Mit den unterschiedlichen Rahmen in Kreis-, Achteck- oder Ellipsen-Form setzt du dein Bild in Szene. Je 2 Rahmen sowie 4 Bild-Filter sind mit einem Schloss-Symbol versehen. Diese sind zwar nutzbar, die fertigen Bilder lassen sich aber nur speichern, wenn du das damit entstandene Foto über deine sozialen Dienste teilst.




Für die Passepartouts steht dir eine ganze Farbpalette zur Verfügung.

Sollten sich bei der Bedienung der Kamera Probleme ergeben, wendest du dich damit an das Entwicklerteam. Dies tust du über den Messenger-Button am linken Bildschirmrand. Wondershare PowerSelfie ist kostenlos im Playstore erhältlich, die App zeigt keinerlei Werbung an, abgesehen von den freiwilligen Wasserzeichen-Stempeln.

Wondershare PowerSelfie herunterladen

Article source: http://www.android-user.de/Apps/Die-besten-Selfie-Apps-fuer-Android-Teil-3-Wondershare-PowerSelfie

News: KDE SC 4.14.1 korrigiert zahlreiche Fehler

Die KDE-Entwickler haben mit KDE SC 4.14.1 das erste monatliche Update der aktuellen Version der Software-Sammlung und der Desktopumgebung herausgeben. Wie erwartet korrigiert die Aktualisierung hauptsächlich Fehler und fügt nur vereinzelt kleinere neue Funktionen hinzu.

Article source: http://www.pro-linux.de/news/1/21526/kde-sc-4141-korrigiert-zahlreiche-fehler.html

News: Qt-Bibliothek jetzt in der Qt Company vereint

Wie vor einigen Wochen angekündigt, hat Digia eine Tochterfirma gegründet, die das freie Qt-Projekt und das kommerzielle Qt-Geschäft unter einem Dach vereint. Außerdem wurde ein neues, preisgünstiges kommerzielles Qt-Paket für unabhängige Entwickler geschnürt.

Article source: http://www.pro-linux.de/news/1/21527/qt-bibliothek-jetzt-in-der-qt-company-vereint.html

Security: Zwei Probleme in curl (SUSE)

   openSUSE Security Update: curl
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Announcement ID: openSUSE-SU-2014:1139-1
Rating: important
References: #894575 #895991
Cross-References: CVE-2014-3613 CVE-2014-3620
Affected Products:
openSUSE 13.1
openSUSE 12.3
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An update that fixes two vulnerabilities is now available.

Description:


libcurl was updated to fix security issues:

CVE-2014-3613: Cookies for hosts specified by numeric IP could be assigned
or used for other numeric IP hosts if portions of the numerics were the
same.

CVE-2014-3620: libcurl allowed cookies to be set for toplevel domains,
making them to broad.


Patch Instructions:

To install this openSUSE Security Update use YaST online_update.
Alternatively you can run the command listed for your product:

- openSUSE 13.1:

zypper in -t patch openSUSE-2014-547

- openSUSE 12.3:

zypper in -t patch openSUSE-2014-547

To bring your system up-to-date, use "zypper patch".


Package List:

- openSUSE 13.1 (i586 x86_64):

curl-7.32.0-2.27.1
curl-debuginfo-7.32.0-2.27.1
curl-debugsource-7.32.0-2.27.1
libcurl-devel-7.32.0-2.27.1
libcurl4-7.32.0-2.27.1
libcurl4-debuginfo-7.32.0-2.27.1

- openSUSE 13.1 (x86_64):

libcurl4-32bit-7.32.0-2.27.1
libcurl4-debuginfo-32bit-7.32.0-2.27.1

- openSUSE 12.3 (i586 x86_64):

curl-7.28.1-4.43.1
curl-debuginfo-7.28.1-4.43.1
curl-debugsource-7.28.1-4.43.1
libcurl-devel-7.28.1-4.43.1
libcurl4-7.28.1-4.43.1
libcurl4-debuginfo-7.28.1-4.43.1

- openSUSE 12.3 (x86_64):

libcurl4-32bit-7.28.1-4.43.1
libcurl4-debuginfo-32bit-7.28.1-4.43.1


References:

http://support.novell.com/security/cve/CVE-2014-3613.html
http://support.novell.com/security/cve/CVE-2014-3620.html
https://bugzilla.novell.com/894575
https://bugzilla.novell.com/895991

--
To unsubscribe, e-mail: opensuse-security-announce+unsubscribe@opensuse.org
For additional commands, e-mail: opensuse-security-announce+help@opensuse.org

Article source: http://www.pro-linux.de/sicherheit/2/27082/zwei-probleme-in-curl.html

Security: Zwei Probleme in icedove (Debian)

Originalnachricht

Article source: http://www.pro-linux.de/sicherheit/2/27081/zwei-probleme-in-icedove.html

Security: Denial of Service in squid3 (SUSE)

Originalnachricht

Article source: http://www.pro-linux.de/sicherheit/2/27083/denial-of-service-in-squid3.html